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Dolomiten Report 1987: Fotospecial

Dolomiten Report 1987

Abschlussfahrt Jahrgang Abi 88, Gymnasium im Kannenbäckerland, Höhr-Grenzhausen

Tag 1 und 2 - Antholz, Heiligkreuz, Pragser Wildsee

Ankunft bei der Unterkunft inAntholz/Südtirol. Noch hängen Wolken tief im Tal.

Kleine Übungstour bei strömendem Regen zur Heiligkreuz-Kirche unter halb des gleichnamigen Kofels.

Rundwanderung um den Pragser Wildsee. Im Hintergund der Seekofel.

 

 

 

Tag 3 - Misurina - Fonda Savio - Cadini-Gruppe

Über dem Misurinasee.

Auf dem Sentiero Bonacossa in der ersten Scharte..

Erste Rast am Sattel.

Aufstieg unterhalb des Torre Diavolo.

Der Bonacossaweg führt über leichte Kletter-stellen und Leitern.

Gruppenfoto, im Hintergrund die Drei Zinnen.

Oberhalb der Fonda-Savio-Hütte. Links davon der Torre Wundt.

Cima Cadin.

 

 

 

Einstieg in die Ferrate Merlone

Interessante Tiefblicke. Auf Fonda-Savio-Hütte und die Zinnen.

Erholung bei Bier und Psenner-Obstler.

 

Tag 4 und 5 - Zwei-Tages-Tour in die Rieserfernergruppe

Aufbruch im Antholzer-Tal.

Der Aufstieg zur Rieserfernerhütte auf 2792m.

Eine Höhendifferenz vom Antholzer Obertal bis zur Hütte von 1300 m.

 

Für Übernachtungen nur zu empfehlen. Mit großem Schlaflager besonders für Gruppen geeignet.

 

 

Zum Gipfel der Schwarzen Wand / Croda Nera

Unsere erste Gletscher-Überquerung ....

.. in Richtung des 3105 m hohen Gipfels.

 

 

 

Die Croda Nera (3105m).

Der lange anstrengende Abstieg mit einer Höhendifferenz von 1600 m ist eine harte Knochenschinderei.

 

 

 

Tag 6 - Die Besteigung des Paternkofels

Frühmorgens gehts über Misurina zur Auronzohütte.
Von dort aus vorbei an den Drei Zinnen zum Paternsattel.

 

 

Der interessante Klettersteig führt über Bänder und durch Tunnel des ersten Weltkrieges....

 

 

... zum Gipfel des Paternkofels.

 

Hier bietet sich ein toller Tiefblick auf die Drei-Zinnen-Hütte, Toblinger Knoten,
Dreischuster-Spitze und Schusterplatte.

Der Abstieg in Richtung Drei-Zinnen-Hütte ist nicht leicht.

 

 

 

 

Vor allem sind gute Taschenlampen zu empfehlen, die Tunnel sind z.T. recht lang,
verzweigen ab und an und sind stockduster.

Der Blick von der Hütte zurück auf den Paterno entschädigt für alles.
Geschafft!.


© Michael Breiden 2006